Montag, 8. August 2011

Zu Hause

So bin jetzt seit elf Tagen zurück in Deutschland. Die letzten drei Monate waren nochmal recht ereignisreich, hatte jedoch nicht mehr die Muße großartig zu schreiben. Hier habe ich mich schneller eingelebt als erwartet, eine der wenigen Sachen die mir aufgefallen sind, war jedoch die unglaubliche Ruhe und Leere auf den Straßen hier.
Werde zukünftig nicht mehr allzu häufig in dem Blog vorbeischauen, werde ihn jedoch für zukünftige Freiwillige erst mal noch online lassen.
Wenn ihr fragen habt, schreibt einfach ein Kommentar, vielleicht habt ihr ja Glück und ich schreib zurück ;-)

Donnerstag, 5. Mai 2011

Noch drei Monate


Nun ist es offiziell – mein letztes Visum für die nächsten drei Monate in den Händen haltend blicke in nun also auf mein letztes Viertel in Togo. Das letzte Mal durfte ich mich dieses Wochenende mit den liebenswürdigen Beamten vom Service de Passport rumärgern.
Neun Monate Westafrika liegen hinter mir, so langsam zieht es mich auch wieder Richtung Heimat. Während der vergangenen Monate war mir die großartige Möglichkeit gegeben, diese Fleckchen Erde ausführlich kennen zu lernen. Jedoch habe ich auch gemerkt, dass ich recht froh bin, hier nun für einen befristeten Zeitraum von 12 Monaten zu leben.
Als Europäer bin ich nun mal in einer „heilen Welt“ aufgewachsen und mir sind Freiheiten gegeben, die ich nur schwer missen möchte.
Hört sich ein bisschen „arschig“ an, jedoch ist es nun mal Fakt, dass wir um ein vieles besser gestellt sind.
Selbstverständlich sollte man alles daransetzen, der hiesigen Bevölkerung ähnliche Möglichkeiten zu geben, das ist jedoch wieder ein ganz anderes Thema…
Fakt ist, ich freu mich auf Zuhause.
Mal sehen was die letzten Monate noch so bringen, wenn es noch Neues gibt, werde ich pflichtbewusst Bericht erstatten ;-)

Dienstag, 12. April 2011

Benin, Burkina Faso


Benin und Burkina Faso, beides Nachbarländer von Togo und deswegen beides Länder, die einer Bereisung mit einen kleinen aber feinen 125er, Marke Sanili, würdig sind.
Vom 24.März bis zum 09. April sind bin ich in Begleitung dreier anderer Freiwilliger und einer weiteren Maschine durch diese Länder gereist und habe wieder allerlei Abenteuer erlebt.
Die Ereignisse der Reise werde ich wie bei meinem letzten Reisebericht darstellen.

24.03.2011
Kpalimé à Lomé à Grand Popo (Benin)                             247km
·         Der Tag der Abreise, die Motorräder sind gepackt und getankt, auf nach Lomé die Pässe samt Visa abholen. An der Visastelle das erste Problem, die Pässe werden angeblich nur Nachmittags rausgegeben, wenn wir jedoch erst Nachmittags fahren, kommen wir heute nicht mehr über die Grenze. Also den Beamten mit viel Überredungskunst und gutem Zureden dazu bringen, doch noch die Pässe rauszugeben.
·         Die Pässe sind eingesteckt, auf zur Grenze. Dann die Überraschung. Grenzer können auch freundlich sein!
·         Angekommen in Grand Popo machen wir uns auf die Suche nach einem Freiwilligen der hier wohnt und bei dem wir freundicherweise ein paar Tage verbringen dürfen. Der Mensch ist dann nach einer ganzen Weile schließlich gefunden und führt uns in sein palastartiges Appartement. DED Freiwillige leben so krass…

25./26.03.2011
Grand Popo
·         Hier kommen wir so richtig in Urlaubsstimmung. Grand Popo ist ein unglaublich verschlafenes Nest direkt am Meer, wir schauen uns die Arbeitsstelle unseres Gastgebers an und machen eine Tour durch die Mangrovenwälder in der Nähe des Dorfes. Ansonsten lesen, schlafen, kochen, gammeln.

27.03.2011
Grand Popo à Cotonou                                206km
·         Freundlicherweise hat uns der Chef des Projektes in Grand Popo angeboten bei seiner Familie in Cotonou zu Übernachten. Dankbar nehmen wir das Angebot an, jede Entlastung der Urlaubskasse ist uns willkommen.
·         Cotonou ist groß, staubig und anstrengend – mein erster Eindruck. Kommen wieder einmal in den Genuss westafrikanischer Gastfreundschaft.

28.03.2011
Cotonou à Porto Novo à Cotonou             
·         Zwar ist Cotonou die Hauptstadt vom Benin, schöner macht sie das allerdings nicht. Also sind wir kurzentschlossen nach Porto Novo gefahren, der ehemaligen Regierungsstadt, die kleiner und viel schöner ist.
·         Auf dem Programm stehen der Besuch eines Museums über die Kultur Benins vor der Kolonialisierung und die Besichtigung einer Moschee, die früher eine Kirche war. Hat sich beides gelohnt.

29.03.2011
Cotonou à Abomey à Camaté                   278km
·         Auf in den Norden. Erste Station die restaurierten Paläste der Abomey-Dynastie, die hier noch lange nach Ankunft der Europäer geherrscht hat. Die Geschichte um den lange gegen die Kolonialmächte Wiederstand leistenden König ist jedoch beeindruckender als sein Wohnsitz.
·         Weiter nach Camaté. Dies ist ein kleines Dorf das mitten in der wunderschönen Hügellandschaft von Dassar liegt. Dort finden wir ein Projekt, dass sich dem Schutz der dortigen Flora und Fauna widmet, dazu Sensibilisierung und Aufklärung bei den Beninern betreibt und glücklicherweise auch Zimmer für Touristen anbietet.

30.03.2011
Camaté
·         Hier werden wir zwei Nächte vebringen, heute haben wir uns den Markt in den Nähe angeschaut, der einer der größten der Region sein soll, geführt wurden wir von einer deutschen Freiwilligen, die in dem Projekt arbeitet, bei dem wir untergekommen sind.

31.03.2011
Camaté à Natintingou                     370km
·         Vor der Weiterreise haben wir diesen Morgen noch die Besteigung von einem der an die 420m hohen Hügel gewagt. Oben angekommen wurden wir mit einem unglaublichen Panorama über die gesamte umliegende Landschaft belohnt.
·         Natintingou also. Über Natintingou gibt es nichts besonderes zu sagen, nur das es hier eine sehr gute und unglaublich billige Pizzeria gibt.

01.04.2011
Natintingu à Tanguieta                    59km
·         Der Grund für die heutige Minietappe: Tanguieta ist der Ausgangspunkt für Touren in den knapp 40km entfernten Parc National de la Pendjari. Um jedoch dorthin zu kommen, muss man sich ein Auto mitsamt Guide mieten. Da hier nicht nur arme Volontäre sondern vor allem wohlhabende Touristen herkommen, sind die Preise entsprechend. Mindestens 100.000 CFA für ein Auto. Viel zu teuer für uns.
·         Jedoch nicht entmutigen lassen, wir sind schließlich in Afrika! Nach einer Weile haben wir schließlich eine relativ junge Organisation gefunden, die sich an Touren durch den Park versuchen möchte. Sie bieten uns einen Bus für 7 Personen für 70.000 CFA an. Zu unserem Glück sind die anderen drei Plätze bereits belegt und wir müssen jeweils nur noch 10.000 für einen Platz im Auto zahlen.

02.04.2011
·         Um sechs Uhr morgens war treffen, die Deutschen machen ihrem Ruf mal wieder alle Ehre und stehen dummerweise auch um sechs auf der Matte. Unser Fahrer hat selbstverständlich Verspätung, kommt jedoch erstaunlicherweise nur 20 Minuten zu spät. Bei Ankunft des Gefährtes stellt sich heraus, dass wir mit einem alten Bushtaxi, also mit einem klapprigen Toyotabus, den park besichtigen werden. Dieser Bus hat mindestens schon eine Million Kilometer auf dem Buckel und pfeift aus dem letzen Loch. Immer Optimistisch bleiben!
·         Am Ende des Tages stellt sich heraus, dass wir einen perfekten Fahrer und dazu auch noch einen super Guide hatten. Man könnte fast meinen die Verspätung wäre beabsichtigt gewesen. Keine halbe Stunde nachdem wir den Park betreten haben, sahen wir vier Löwen vor uns, drei Weibchen und ein Männchen. Nur der Brunftzeit hatten wir zur Verdanken, dass die vier Tiere viel zu faul waren um wegzulaufen und so konnten wir aus grade mal 15 Metern entfernung den Löwen bei ihrem Liebesspiel zuschauen.
Im Laufe des Tages haben wir noch Elefanten, Gazellen, Affen, Krokodile und Nilpferde bestaunen können.

03.04.2011
Tanguieta à Fada N‘ Gourma                      215km
·         Immer weiter in den Norden führt uns unsere Reise. Auf dem Weg zu unserem nächsten Etappenziel haben wir die Grenze nach Burkina Faso überquert. An der Grenze mussten wir uns dann noch eine Art Fahrerlaubnis für unsere Motorräder erwerben, die im Laufe der weiteren Reise kein einziges Mal verlangt wurde…Hätten wir den Wisch jedoch nicht gekauft, säßen wir wahrscheinlich immer noch in dem kleinen Büro…
·         Kurz vor Fada fängt mein Motorrad an, komische Geräusche zu machen, ich hoffe nur ich komme noch bis zur Stadt.
·         In Fada angekommen gibt mein treues Motorrad keinen Mucks mehr von sich. Im Nachhinein erklärt mir der Mechaniker, beim letzten Ölwechsel wäre wohl zu wenig Öl nachgefüllt worden und somit kam es nach einer Fahrt bei weit über 40°C zum Kolbenfresser. Soll heißen im Zylinder ist es zu heiß geworden und mein Kolben ist geschmolzen. Mal wieder Glück gehabt, dass mir das nicht mitten auf offener Strecke passiert ist.
Der Kolben wurde dann also ausgewechselt und am nächsten Tag konnte es weiter gehen.

04.04.2011
Fada N‘ Gourma à Ouagadougou               312km
·         Heute haben wir unser nördlichstes Ziel erreicht, die Hauptstadt Burkina Fasos. Die Stadt ähnelt sich so gar nicht den Städten Westafrikas die ich bisher gesehen habe. 2007 hat man beschlossen, der Stadt ein neues Äußeres zu verpassen. Dazu wurde jede Menge abgerissen und ein komplett neues Stadtviertel geplant – Ouaga 2000. Nur Villen, Botschafts- und Regierungsviertel sowie jede Menge sich im Bau befindende Häuser. Auch im Rest der Stadt größzügig angelegte breite Straßen und viele Neubauten.
·         Da in Ouagadougou jählich das Fespaco stattfindet – das größte Filmfestival Westafrikas, haben wir die Gelegenheit am Schopfe gepackt und uns an einem Abend die westafrikanische Version von Romeo und Julia angeschaut.
Es war zum Teil wirklich interssant und oft sehr lustig, die der Stoff von Shakespeare an westafrikanische Verhätnisse angepasst wurde.

06.04.2011
Ouagadougou à Dapaong                           342km
·         Heute gings schon wieder zurück nach Togo. Über 300km durch die savannenartige Landschaft des Nordens. Es war sau heiß und abends waren alle kaputt von der Tagesetappe.

07.04. – 09.04.2011
Dapaong à Kara à Atakpamé àKpalime                                     622km
·         Nun also wieder die uns bereits bekannte Strecke durch Nordtogo bis nach Kpalime. Zwischendurch noch ein Halt bei dem deutschen Restaurant in Kara und bei den Freiwilligen in Atakpamé.

Wieder einmal ist eine Reise zu Ende, dieses Mal nicht ganz so lange wie die Reise durch Ghana, doch mindestens genauso spannend. Werde die Tage versuchen noch Fotos von der Reise hochzuladen.

Sonntag, 20. März 2011

Soirée européenne


Wieder einmal Sonntag, ein ereignisreiches Wochenende, bzw.  eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Grund dafür war der soirée européenne der am Freitag von den Freiwilligen bei Campagne des Hommes veranstaltet wurde. Pro Quartal wird in den Räumlichkeiten von CDH ein Soirée veranstaltet, wahlweise africaine oder européenne.
An diesem Abend also europènne.
An Programmpunkten war folgendes von uns geplant:
1.      Begrüßung
2.      Quiz über Europa
3.      Tanzstunde (Walzer)
4.      Essen (Büffet mit Schnitzeln und Salaten)
5.      Trommelgruppe von Raimond (Nicht europäisch, kleiner afrikanischer Beitrag)
6.      Disko européenne
Von all den Programmpunkten war das Essen natürlich der aufwendigste. Zu dem sahen wir uns einiger, örtlich bedingter Probleme betreffend der Zubereitung konfrontiert, dazu aber später.
Vergangenen Mittwoch bin ich dann also in Begleitung eines anderen, glücklicherweise in der Schweiz als Koch ausgebildeten, Freiwilligen auf den Fleischmarkt gefahren um dort acht Kilo Rindfleisch zu erwerben – für umgerechnet grade mal 30 €uro.
Am Donnerstag stand dann die Vorbereitung der Schnitzel auf dem Programm. An diesem Tag habe ich die bisher stupideste Arbeit in meinem 20 Jahre jungen Leben verrichtet: Brot bröseln. Soviel dass für ca. 110 Schnitzel als Panade herhalten kann. Zu dritt haben wir den ganzen Donnerstagnachmittag und Freitagvormittag gebröselt…
Parallel wurde geschnippelt, Fleisch geschnitten und immer wieder für Getränkenachschub gesorgt – damit auch ja nicht die Stimmung flöten ging.
Am Freitag um 19.00 Uhr sollte es schließlich losgehen, um 18.30 Uhr haben wir das letzte Schnitzel paniert – 100 Schnitzel warteten nun darauf gebraten und verzerrt zu werden.
Spätestens jetzt kamen wir jedoch wieder in togoischer Wirklichkeit an. Um diese Masse an Schnitzel zuzubereiten brauchten wir viel heißes, siedendes! Öl. Zur Verfügung standen uns eine Kohle/Feuerschale, Kohle, Kokosnussfasern, einen Topf und was zum wedeln.
Ganz einfach, dachten wir uns – Kohle in die Feuerschale, Fasern drunter, alles angezündet und dann gewedelt – kennt man ja vom Grillen aus der Heimat…
So einfach war‘s dann leider nicht. Jeder hat schon mal Kohle zum glühen gebracht, jedoch die wenigsten, von uns jedenfalls, Öl zum sieden. Da dauert verdammt lange und ist verdammt anstrengend und stresst doch ein wenig wenn eine hungrige Masse bestehend aus Togoern und Europäern aufs Essen wartet. Glücklicherweise hatten wir zwei talentierte Jungmoderatoren in unseren Reihen, die es bestens verstanden alle bei Laune zu halten. Quiz und Tanzstunde kamen beim Publikum bestens an.
Schließlich sahen wir uns dazu gezwungen etwas erfahreneres Personal in Gestalt einer togoischen Mutter hinzu zurufen, die das Öl dann schließlich zum sieden gebracht hat. Endlich konnte es losgehen. Nun das nächste Problem – wie bereitet man am schnellstens und besten so viele Schnitzel zu? Viele Schnitzel in viel Öl quasi frittieren? Das war der erste Versuch, der ist in die Hose gegangen – pampige Panade und zähes Fleisch. Zweiter Versuch wenig Öl, wenige Schnitzel, braten also . Geht besser, schöne braune, knusprige Panade und leckeres zartes Rindfleisch – hammer! Unser Koch lief mittlerweile zu Hochtouren auf – in der kleinen Küche ging es zu wie in einer Großküche, nur die Befehle waren etwas anders: Wedeln, das Öl muss die ganze Zeit sieden, schnell!!! Mehr Schnitzel, wedeln, stopp, ahh ich bin voll Öl…
Schließlich waren alle schnitzel gebraten, jedermann verköstigt und wir am Ende, aber glücklich.
Nächster Programmpunkt. Disco!
Also Laptop angeschlossen und losgefeiert – wieder einmal die Erkenntnis, mit der richtigen Musik und dem richtigen… „Maß an Getränken“ lässt es sich bestens feiern. Togoer und Europäer haben begeistert das Tanzbein geschwungen während ich zwischen Tanzfläche und Laptop rotiert habe  - das hätte noch bis zum nächsten Morgen so weitergehen können, tragischer Weise gibt es selbst in Togo Nachbarn die schlafen wollen, somit war um halb eins bereits Schluss. Balsam auf meiner jungfräulichen DJ-Seele waren in Eintracht protestierende Togoer und Yovos die überhaupt nicht damit einverstanden waren, die Party vorzeitig zu beende, jedoch muss man sich auch im fernen Togo der Obrigkeit unterwerfen.

Vom Chef erfreulicherweise das Versprechen bei nächster Gelegenheit die Feier fortzusetzen.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Polyclinic International St. Jospeh


Schon wieder was Geschriebenes von mir. Der Grund, ich lieg im Krankenhaus, mittlerweile warte ich nur drauf, dass alles verheilt ist, das Gröbste ist also überstanden.
Vor ca. einer Woche bin ich mit Schmerzen im linken Fuß ins Krankenhaus in Kpalimé gegangen um mich mal untersuchen zu lassen. Die Tage zuvor hatte ich mir Blasen an beiden Füßen gelaufen, die jedoch eigentlich wieder ganz gut verheilt waren.
Nun muss sich jedoch das Gewebe am linken Fuß entzündet haben. Deswegen also in Krankenhaus, die haben das Ganze aufgemacht, jedoch nicht gut. Deswegen bin ich jetzt Lomé. Am Samstag musste ich nochmals am linken Fußballen operiert werden, irgendwie hat sich das nach der OP in Kpalimé nochmal entzündet – nicht so schön alles.
Mittlerweile ist alles am verheilen und ich gammel ein bisschen im besten Privatkrankenhaus von Togo rum. Schon ziemlich merkwürdig, mein Zimmer ist klimatisiert, ich bekomm drei Mal am Tag europäisches Essen und habe mittlerweile w-LAN auf meinem Zimmer.
Irgendwann vergisst man dann fast, dass man in Togo ist. Das Personal spricht sehr gutes Französisch und ein Arzt sogar fließend Deutsch.
Na ja, dabei ist wichtig zu erwähnen, dass das alles nur den gut betuchten Togos und den versicherten Freiwilligen aus aller Welt offen steht.
Der Durchschnittstogoer kann sich so eine Behandlung nicht leisten.